Gestüt-Mimmenhof
  Aktuelles - Willkommen auf Gestüt Mimmenhof
 

Willkommen auf Gestüt Mimmenhof

 --- Herren 1 verlieren mit 4:3 im Pokal Viertelfinale gegen GW Konstanz --- Eilmeldung!!!:Stallmeister Hans Gaugel holt mit Jürgen Hilkert eine Silber-Medaille bei den Baden-Württembergischen-Meisterschaften in Friesenheim Eilmeldung!!!---

Begleiten sie unseren Stallmeister Hans bei den Vorbereitungen zu den
Baden-Württembergischen-Meisterschaften in Friesenheim






Zwei die sich einig sind, Helm auf und die restlichen Aufgaben der Rückrunde angehen. Antrag auf andere Bälle und Wohlfühltrikots zur neuen Runde wurden schriftlich in 3-facher Ausferigung gestellt.

Mimmen siegen mit 9 zu Günni
Mit dem TTC Beuren II war am letzten Spieltag der direkte Tabellennachbar in Mimmenhausen zu Gast. Im Vorfeld wurde daher mit einer engen Begegnung gerechnet. Der TSV startete aber mit 3:0 nach den Doppeln bärenstark. Danach musste nach einem sehr sehenswerten Spiel Günni Maier dem Gegner gratulieren. Dies war aber dann der einzige Punkt für Beuren. Unsere Erste spielte die Begegnung souverän und konzentriert zu Ende und gewann überraschend deutlich mit 9:1.

 

Knappe Pokal-Niederlage in Konstanz

Es war vermutlich das vorweggenommene Endspiel um den Herren B Pokal im Bezirk Bodensee. Die Auslosung wollte es so, dass unsere Mannschaft bereits im Viertelfinale gegen den derzeitigen Tabellenführer der Bezirksliga TTC GW Konstanz antreten musste. Konstanz erwischte einen sehr guten Start und ging 3:0 in Führung. Dann holten Häge/Maier im Doppel den ersten Punkt für den TSV. In den folgenden Einzeln legten Günter Maier und Jürgen Häge nach und sorgten für den 3:3 Ausgleich. Nun musste das letzte Einzel die Entscheidung bringen. Bob Baur zeigte eine starke Leistung gegen Kretzer. Allerdings reichte es trotz gutem Kampf nicht zum Sieg.

                  TTC GW Konstanz II         TSV Mimmenhausen      

1-2         Bädicker, Matthias      -   Häge, Jürgen     11:9       12:10     9:11       12:10                 3:1  

2-1         Kretzer, Dieter - Maier, Günter 11:8       11:9       11:3                                             3:0  

3-3         Krieg, Sascha     Baur, Harald       11:3       11:8       11:8                                      3:0    

D1-D1   Kretzer, Dieter/Krieg, Sascha -  Maier, Günter/Häge, Jürgen     9:11       6:11       5:11       0:3      

1-1         Bädicker, Matthias    -     Maier, Günter 6:11       5:11       5:11                           0:3           

3-2         Krieg, Sascha   -  Häge, Jürgen     8:11       9:11       11:7       10:12                     1:3           

2-3         Kretzer, Dieter  - Baur, Harald       11:4       13:11     8:11       11:8                      3:1           

Gorilla-Beobachtung und andere schöne Erlebnisse

Wie in jedem Jahr ist auch diesmal eine kleine Abordnung vom Mimmenhof dem Fasnetstrubel am See entflohen und hat am 44. Tischtennisturnier in Laichingen teilgenommen. Aber nicht nur der Sport, sondern auch soziales Engagement stand an diesem Wochenende auf dem Programm der Stallburschen. Hatte Stallmeister Hans vor zwei Jahren auf dem Pferdemarkt in Heilbronn noch zwei schöne Pferde für das Gestüt erstanden, sollte diesmal eine Attraktion für den Kinderspielplatz auf Mimmenhof abgeholt werden.

Hans, Gerold, Günni und Bob führte der Weg zuerst nach Bad Liebenstein in den Thüringer Wald. Roger Schräpler, die Perle des Ostens, den Dr. Pudlich damals vom Landesgestüt Prussendorf in Sachsen-Anhalt abgeworben hat und der seit Jahren auf Mimmenhof  überragende Arbeit als Hufschmid leistet, hatte den Kontakt zu einem befreundeten Holzschnitzer hergestellt. Schnell war klar, welches Spielzeug die Kinder auf Mimmenhof erfreuen sollte: ein Pferdekarren. Da lebende Tiere jedoch das Größte sind, erwarb Stallmeister Hans auch noch eine schöne Familie von Blindgänsen. Nach dem Genuss der wohl besten Thüringer Bratwürste, fuhr die Abordnung zurück ins Schwabenland. Besonders Gerold freute sich, mal wieder die Schwaben mit allen ihren Vorzügen zu erleben.

Am Nachmittag spielte das Quartett beim traditionellen TT-Fasnets-Turnier in Laichingen mit. Hans Gaugel kämpfte in diesem Jahr nicht mit Egon Jonas vom TSV Gammertingen, da dieser den Druck an der Seite des Altmeisters nicht mehr verkraften konnte,  was zu einem totalen spielerischen Einbruch führte. Nur ein Mann im Verein ist zurzeit in der Lage, den 70.-Jährigen zu führen: Gestütspsychologe Gerold. Sie spielten sehr erfolgreich und verloren -nach überstandenen Gruppenphase- erst gegen den späteren Vizemeister ganz knapp.


Das „Schneewittchen-Doppel“ Bob und Günni, sucht weiterhin seine Form. Einer schlägt nicht aggressiv genug auf, der andere trifft nicht. Es reichte zwar zum Überstehen der Gruppe, aber im Achtelfinale war gegen den singenden Fliesenlegermeister Willebold Göppel und die slowakische Abwehrmaschine Radomir Chanecka für unsere Knechte Feierabend. Ein schöner Tag fand bei Kuchen und Bananen ein wunderbares Ende. Besonders erfreuten sich die Zuschauer an zwei spielenden Silberrücken-Gorillas.


Näheres im Video.

 

 

Hartmut Freund startet bei den "Special Olympics"




Erika Ziegler
geb. Eber
* 07.08.1937    -   † 11.02.2019  in Bergheim
 

 Am vergangenen Sonntag ist Erika Ziegler im Alter von 81 Jahren verstorben. Die in Markdorf-Bergheim (Bezirk Allgäu-Bodensee) wohnende Ziegler zeichnete sich durch ihr unermüdliches Engagement für den Seniorensport ihres Bezirks und des TTVWH aus. Als aktive Spielerin war sie äußert erfolgreich, gewann im Senioren-Bereich unzählige Titel auf Württembergischer und Baden-Württembergischer Ebene, dazu zwei Bronze-Medaillen bei Europameisterschaften. Darüber hinaus war sie in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich für den TTVWH tätig. Für all ihre Verdienste erhielt sie  von Seiten des TTVWH die Ehrennadel in Gold, die Spielernadel in Gold sowie die Leistungsnadel in Gold. Eine besondere Ehre war für sie die Überreichung des Alfred-Nollek-Pokals, der vom Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern für besondere sportliche und ehrenamtliche Tätigkeit vergeben wird. Die Trauerfeier findet am Freitag, 22.02.2019, um 10:30 Uhr in der Pfarrkirche in Markdorf-Bergheim statt. Anschließend sind die Besucher ins Campingstüble eingeladen.

Wir wünschen Euch ein frohes und glückliches neues Jahr!
Herzliche Grüße von der Gestütsleitung und allen Stallburschen.


 

Neujahrsbotschaft 2019 von Landesbischof Frank Otfried July

Das ist das biblische Wort, die Losung für das Jahr 2019, die das große Wort „Frieden“ in Beziehung zu unserem Leben, Reden und Tun bringen will. Frieden findet jeder gut. Aber was sind wir bereit, dafür zu geben?

Das zu Ende gehende Jahr 2018 war ein Jahr des Gedenkens, das an erschütternde Ereignisse von Krieg und organisierter Gewalt inmitten Europas erinnerte: 1618 begann der Dreißigjährige Krieg, ein über Jahrzehnte loderndes politisch-religiös angefeuertes Gemetzel. 1918, vor hundert Jahren, endete der Erste Weltkrieg, der sich an rücksichts- und diplomatielosen Nationalismen entzündete. Aus dieser bis dahin analogielosen Vernichtung lernte man – leider Gottes – so gut wie nichts. Der Wahn eigener rassischer und nationaler Überlegenheit führte zur Verfolgung von Minderheiten in Deutschland, die 1938 zunächst im eigenen Land mit brennenden Häusern und der Inhaftierung, Verschleppung und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger begann und zum Zweiten Weltkrieg und der Massenermordung von Abermillionen Menschen führte.

Was hat die Erinnerung an die Schrecken von Diktatur, Gewalt und Krieg mit uns heute zu tun? Verstärkt sie in uns das Bewusstsein der Dringlichkeit, sich um den Frieden wirklich zu bemühen?

Sehen wir auf die Debattenkultur in Politik und Gesellschaft, im eigenen Land wie international, so entsteht der Eindruck, dass Menschen heute glauben, wieder mit dem Feuer spielen zu können. Nationalismus flammt erneut und ohne Scham in unseren Reihen wieder auf. Minderheiten werden angegriffen und pauschal für soziale und gesellschaftliche Probleme verantwortlich gemacht. In öffentlichen Diskursen haben Brandstifter das Podium bestiegen und stiften Unfrieden und Misstrauen. Man verkauft Waffen und hofft auf das Ausbleiben der Explosion.

Frieden hingegen braucht die Hingabe aller, die ihn sich wünschen: von engagierten Politikerinnen und Politikern. Von mutigen Journalistinnen und Journalisten, die ihre ethischen Grundsätze angesichts einzelner greller Gegenstimmen nicht aufgeben. Von Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrem Engagement für eine friedliche, freiheitliche Gesellschaft nicht nachlassen und nicht einfachen Parolen folgen. Ja, von jedem Einzelnen, der vor der Entscheidung steht: Was zählt mehr – der eigene Vorteil oder der Friede aller? Diese Frage leitet uns, wenn im kommenden Jahr die Europawahlen anstehen. Wenn wir die Friedensbildung zum wesentlichen Bestandteil der Pädagogik machen in ganz Europa. Wenn wir weiter Einspruch erheben gegen den Rüstungsexport.

Frieden ist keine Kür, sondern ein Gebot des Heiligen Gottes. Es ist an uns ausgesprochen, „dass es die Elenden hören und sich freuen“ (Psalm 34,3). Die Elenden, das sind die Verlierer der Waffen- und Wirtschaftsdeals, die Verwundbaren: Sie leiden unter der wachsenden Eskalation und unter falschem Frieden, der nicht mit Gerechtigkeit einhergeht.

Die Jahreslosung mahnt mit allem Ernst, diesen Frieden, den nur die Gerechtigkeit bringen kann, zu jagen und zu suchen. Wer sich in den Dienst des Friedens stellt, der gehört dem Lebendigen Gott an: „Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Matthäus 5,9)

Gott ist der Gott des Friedens, der seinen Frieden schenkt, so wie Christus es spricht: „Friede sei mit Euch.“

Ein friedliches neues Jahr wünscht
Ihr Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July

Was macht Dark Fighter 2019? 

Vorgestellt: Heute der befreundete Rennstall von Marco Klein in Mannheim

Nur Insider kennen den kleinen Rennstall von Marco Klein. Im Filmbericht wird uns der sympatische Trainer und seine Geschichte näher vorgestellt. Lassen Sie sich dies nicht entgehen! Wie wir von unserem Turf-Experten Bernd Freymeyer erfahren haben, wird dort auch Dark Fighter trainiert. Ein Pferd, das von unserem Stallmeister Adolf (Chef der Stallburschen von 1977 - 2017) am 6. Mai 2009 unter schwersten Umständen zur Welt gebracht wurde. Nächtelang hat Adolf in der dunklen Stallgasse um das Leben von "Dark Fighter" gekämpft und ihn monatelang mit der Flasche aufgezogen. 


Die Experten sind sich nicht einig über die Erfolgsaussichten von Dark Fighter -
Wir werden noch berichten.

 

Stallburschen in Mühlhausen und Grenzau im Einsatz

Bei der 51. Ausspielung des Wanderpokalturniers vom TTC Mühlhausen konnten die Teilnehmer aus Mimmenhausen gute Ergebnisse erzielen. Auf den vorderen Plätzen landeten Jürgen Häge (2. Platz Herren B und 3. Platz Senioren 50), Hans Gaugel (1. Platz Senioren 70) und Paul Hauser (3. Platz Herren D). Außerdem belegten Jürgen und Hans bei den Senioren und bei den Herren B im Doppel jeweils einen 3.Platz.

Beim Senioren-Cup in Grenzau konnte Stallbursche Günni im Einzel den 3.Platz und im Doppel, mit Bernd Freymeyer, den 2. Platz erringen.
 

Gestüt Mimmenhof - Filmempfehlung - Unbedingt ansehen!!!

 
 
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